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Jackpotting: USA sanktionieren 10 aus Tren-de-Aragua-Umfeld

Das US-Finanzministerium hat Sanktionen gegen zehn Personen verhängt, die mit einer Jackpotting-Masche in Verbindung stehen. Dabei wurden Geldautomaten mit Schadsoftware dazu gebracht, ihren gesamten Bargeldbestand auszuspucken. US-Behörden bringen das Vorgehen mit Tren de Aragua in Verbindung, einer kriminellen Organisation aus Venezuela.

Die Maßnahme geht vom Office of Foreign Assets Control (OFAC) des Finanzministeriums aus, der Behörde, die die US-Wirtschaftssanktionen verwaltet. Sie richtet sich gegen mehrere venezolanische Staatsangehörige und eine Reihe von Firmen, die sie kontrollieren. Laut Finanzministerium halfen diese Firmen dabei, Geld zu waschen, das aus Dutzenden Geldautomaten erbeutet wurde.

US-Behörden haben mindestens 1.500 Jackpotting-Angriffe erfasst, der Schaden beläuft sich auf 40,7 Millionen Dollar. Das Finanzministerium bezeichnet die Masche als "wichtige Einnahmequelle für die Organisation".

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Claude Compliance API speist Chats in 100+ Sicherheitstools

Unternehmen, die Claude Enterprise einsetzen, können Chats, hochgeladene Dateien und Coding-Sitzungen ihrer Mitarbeiter jetzt an die Sicherheits- und Compliance-Tools weiterleiten, die sie ohnehin nutzen. Mehr als 100 Anbieter haben Integrationen für die Claude Compliance API gebaut, darunter CrowdStrike, Microsoft Purview, Splunk, Palo Alto Networks, Cloudflare und Zscaler.

Die API soll es Organisationen ermöglichen, Claude-Aktivitäten in ihre bestehende Überwachungsinfrastruktur einzuspeisen. Sicherheitsteams müssen keinen eigenen Prozess aufbauen, um zu prüfen, wie die Belegschaft den KI-Assistenten nutzt.

Was der Datenstrom enthält

Für Enterprise-Kunden ist der Datenstrom umfangreich. Er umfasst die Unterhaltungen selbst, die von Nutzern hochgeladenen Dateien und ihre Projekte. Dazu kommen Cowork- und Claude-Code-Sitzungen, bis hinunter zu einzelnen Prompts, Modellantworten und Tool-Aufrufen.

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